Schreiben der Städtischen Kinderklinik Gelsenkirchen an Prof. Dr. Pfitzer, Medizinische Fakultät der Universität Düsseldorf zum Thema Neue Medizin nach Dr. Hamer
Herrn Dekan
Prof. Dr. D. P. Pfitzer
Medizinische Fakultät der
Universität Düsseldorf
Universitätsstr. 1
4000 Düsseldorf 1
Gelsenkirchen-Buer, 24.06.1992
Sehr geehrter Herr Dekan,
Ihrem Vorschlag, daß
ich als Mitglied der Medizinischen Fakultät in einer Ärztekonferenz
20 Fälle daraufhin untersuchen soll, ob sie nach den biologischen Gesetzmäßigkeiten
der "Neuen Medizin" des Dr. Ryke Geerd Hamer reproduzierbar sind,
habe ich entsprochen. Vereinbarungsgemäß sollte ich Ihnen und der
Fakultät darüber berichten:
Am 23. und 24. Mai 1992
hat unter meiner Leitung eine Konferenz in der Städtischen Kinderklinink
Gelsenkirchen an 24 Fällen nach den Regeln der "Neuen Medizin"
stattgefunden, und es wurde eingehend untersucht, ob die von Dr. med. Ryke Geerd
Hamer entdeckten und definierten 4 biologischen Gesetzmäßigkeiten
der "Neuen Medizin" in jedem Falle zutreffend waren. Durchschnittlich
hatte jeder Fall 4 bis 5 Erkrankungen.
Wie Sie ja wissen, lauten
die 4 biologischen Gesetzmäßigkeiten der "Neuen Medizin":
1. Die EISERNE REGEL
DES KREBS mit ihren 3 Kriterien
2. Das Gesetz der Zweiphasigkeit der Erkrankung bei Lösung des Konfliktes
3. Das ontogenetische System der Krebs- und Krebsäquivalenterkrankungen
4. Das ontogenetisch bedingte System der Mikroben
Die 24 Fälle erstrecken
sich auf folgende Erkrankungen:
Krebs, Leukämie,
Psychose, Multiple Sklerose, Diabetes, Allergie, Epilepsie, Hirntumor, Infektionskrankheit,
Tuberkulose, Sarkom.
Wir fanden ausnahmslos
bei allen 24 Fällen, bei denen, wie gesagt, meist mehrere Erkrankungen
bestanden, daß die biologischen Gesetzmäßigkeiten der "Neuen
Medizin" 1-3 jeweils für jede Teilerkrankung exakt erfüllt waren
und zwar auf allen 3 Ebenen, der Psyche, dem Gehirn und den Organen, und das
für jede einzelne Phase synchron. Die 4. Gesetzmäßigkeit, das
ontogenetisch bedingte System der Mikroben, konnte nicht ausreichend überprüft
werden, da die dazu nötigen Unterlagen, wie Erregernachweis u. a., in nicht
ausreichender Zahl vorlagen.
In den nächsten Tagen geht Ihnen die darüber ausgefertigte ausführliche
Dokumentation samt detailliertem Prüfungsbericht von mir gesondert zu.
Die Wahrscheinlichkeit,
daß nach der strengen wissenschaftlichen Überprüfung auf Reproduzierbarkeit
die Gesetzmäßigkeiten der "Neuen Medizin" (1-3) richtig
sind, muß nunmehr als sehr hoch angesetzt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. E. A. Stemmann
Leitender Arzt
Dr. Elke Mühlpfort
Kinderärztin
Schulärztin
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