Rechtsanwalt Dr. Mendel über die Neue Medizin von Dr. Hamer in N3 1997

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Live Sendung in N3 im September 95:

Die Chomotherapie der kleinen Olivia und die "Irreführung der Eltern" durch Hamers Neue Medizin.

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Dies ist unser Flugblatt, das wir anläßlich der Gerichtsverhandlung von Dr. Hamer im Landgericht Köln verteilt haben. Wir fanden die Darstellung in der Mainstreampresse sehr manipulativ und den Gerichtsprozess erschreckend. Wir wollen auch damit auf die Informationsdarstellung in den staatlichen Medien (Norddeutscher Rundfunkk N3) kritisch hinweisen.
Hören und lesen Sie selbst!

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Giovanni Lorenzo, Leiter der Sendung, fragt den Vater von Olivia Pilhar: "Gab's jemand, der gesagt hat, paß auf, der ist nicht ganz astrein?" H.Pilhar hatte die Bedingung gestellt, daß H. Hamer in der Sendung anwesend sein müsse. Das "Feindbild" stand von Anfang an fest. Lorenzo stoppte Hamers Erklärungen zur Neuen Medizin mit den Worten: "Sie können noch so schön die Stimme modulieren..."

Prof. Rasche, Ontologe und Hämatologe: "Pilhar hat schlechte Berater gehabt, an die er vermutlich ohne eigene Schuld geraten ist ... Herr Dr. Hamer, Sie sind ja nicht mit rationalen Argumenten überprüfbar, ihre Lehre, es ist ja eine Lehre, eine Heilslehre, die Sie verbreiten und sie tun das mit großer Überzeugungskraft. Die Chancen liegen darin, daß ohne Glauben, sowohl von Arzt als auch von Patient, eine Heilung, egal welche Methode zur Anwendung kommt, kaum möglich ist. Der Glaube kann Berge versetzen, das ist eine alte Volksweisheit und sie stimmt. Die Risiken der Überzeugungskraft, speziell ihrer Überzeugungskraft, liegen darin, daß von falschen Menschen ohne sachlichen Hintergrund angewandt, führt das zur Verführung von Patienten und anderer Menschen und zur Gefährdung von Leben. Ich denke, daß kein Mensch, niemand - weder ich noch Dr. Hamer - fremdes Leben seiner eigenen Überzeugung zu opfern". (Die Chemotherapie macht das mit einer Erfolgsquote von 92 Prozent sterben an ihr!!!) Er bekommt starker Beifall.

Dr. Hamer bekam keine Möglichkeit direkt zu antworten, stattdessen wurde Grau Gasser interviewt. Ihr Sohn wurde auch chemotherapiert. (1 Jahr lang im Alter von 2 Jahren) Die Journalistin frage u.a. nach den Folgen: ..."den Kindern geht es natürlich manchmal schlecht, das sind schwere Medikamente, die sie da bekommen, das muß einfach so sein (Vorsicht Dogma!). Er hat eine kleine Schädigung der noch gesund gewesenen Niere durch die Chemotherapie, die ihn aber weiter nicht beeinträchtigt. Er scheidet etwas Zucker aus, das ihm aber wirklich nichts ausmacht und ansonsten geht es ihm gut."

Dann meldete sich Ärztekammerpräsident Ellis Huber zu Wort:

"Ich steh' ja wirklich nicht im Verdacht ein Apostel der Schulmedizin zu sein, ... H. Hamer, sie verknüpfen unterschiedliche Dinge in einem wirren Geflecht, was sie haben, ist ein Wahngebäude, sie sind verrückt und sie müßten psychatrisch behandelt werden." ... Starker Beifall. (Erinnert das nicht stark ans Mittelalter oder an das 3. Reich? Vorsicht! Aufpassen!!!)

 

 

 

 

Hamer: "H. Huber, Sie hatten vor 3 Jahren die Gelegenheit, die Neue Medizin als Ärztekammerpräsident ganz exakt zu untersuchen. Sie haben versagt, Sie haben das nicht gemacht, obwohl Sie das hätten machen können. Sie hätten doch 150 Professoren holen können und wir hätten gemeinsam die Sache untersuchen können. Die Universität Tübingen soll seit 14 Jahren untersuchen, es ist ein vom Gericht angeordnetes Habilitationsverfahren (es gibt ein Verfassungsgerichtsurteil, daß das eine Universität tun muß) sie untersucht nicht, sondern sie begutachtet immer nur ... Hamer glaubt nicht an Methastasen ... Hamer glaubt nicht an Hirntumor ... also ist es falsch. Sie prüft nicht. Wir müssen als Naturwissenschaftler redlich prüfen, ganz sorgfältig prüfen. Das Gericht hat gesagt ein Tag genügt dazu und dann wissen wir, ob die Neue Medizin richtig oder falsch ist."

Als Antwort zeigt die Journalistin wieder auf ein "sehr lebendiges Beispiel von gelungener Chemotherapie".

Huber: "H. Hamer das Problem ist, Spinnereien und Verrücktheiten kann man nicht untersuchen" .... Starker Beifall.

Suggestivfrage von der Journalistin an Susanne Gasser: ... " Sie haben sicher überlegt, ob Sie in irgendeine andere Richtung nicht orthodoxer Medizin abweichen, denn Sie haben sich sicher informiert über dies, jenes und alles mögliche?"

Susanne Gasser: " Wir waren immer vorher und danach auch in Behandlung bei einem homöopatischen Kinderarzt. Wir haben den natürlich damals auch sofort gefragt: Was sollen wir tun (sie haben nicht nach Alternativen gefragt!!!) und der hat zu uns gesagt, das die einzige Chance für unser Kind die Chemotherapie ist.

Die Journalistin wandte sich daraufhin an H. Pilhar: "Überzeugt Sie das ein bißchen??" (Klingt sehr klar nach einer Chemotherapiewerbesendung. Wurde sie vielleicht dafür gekauft?) Pilhar wies darauf hin, das 92 % sterben. Die Journalistin anwortete in ihrer Logik: "Hier sitzen lauter Chemotherapierte, die lebendig sind, gut zu Fuß und denen es gut geht".

Pilhar antwortete: "8 Prozent!" (92 % konnten nicht eingeladen werden.)

Pilhar zitiert eine Untersuchung von Prof. Dr. Abel, Universität Heidelberg, mit "niederschmetterndem Ergebnis: "Anscheinend befindet sich die klinische Onkologie in einer erkenntnistheoretischen Sackgasse aus der ein Ausweg nur noch schwer möglich ist." Pilhar frag weiter: "Was ist jetzt Scharlatanerie?"

Govanni Lorenzo: "Ich möchte gerne von den beiden Mediziner wissen, hier stehen lauter Behauptungen im Raum ... 92 % sterben, Auslöser ... ist ein psychischer Schock, sie sitzen hier und widersprechen nicht! Ist dies eine gültige These?

 

Prof Rasche: "Natürlich können psychische Ursachen eine Rolle spielen, aber es ist allgemein bekannt, das Krebs eine multifaktorielle ... es gibt viele Ursachen für Krebs. Ansonsten lohnt es sich nicht oder es ist unmöglich mit rationalen Argumenten gegen H.Hamer anzugehen, man kann nur feststellen, man muß ihm glauben oder auch nicht glauben."

(Prof. Rasche braucht dringend ein Selbsterfahrungsseminar, damit er lernt, in der Ich-Form zu reden und keine simplen Hypothesen aufzustellen. Es würde dann so klingen: "Ansonsten lohnt es sich nicht für mich oder es ist mir unmöglich mit rationalen Argumenten gegen H. Hamer anzugehen und ich kann nur feststellen, ich muß ihm glauben oder nicht" ... das würde ehrlich klingen!!)

Prof. Rasche: "... Ich muß H. Huber bestätigen, Sie (Herrn Hamer) leben in Wahnideen, ich muß es jetzt auch mal ganz klar aussprechen: Sie leben in einem Wahn".

Hamer: "Ihre Hypothesen sind ein Wahn" (Alte oder junge Frau/Vase oder Gesichter?)

Prof. Resche:" ...Können Sie lesen? Darf ich das fragen?..."

Giovanni an Huber: "Unsere Sendezeit ist am Ende. Wir haben noch eine wichtige Frage zu beantworten: Wie können Sie als Vertreter der Schulmedizin verhindern, daß mehr Menschen einem Psychopathen und Scharlatan anheimfallen."

Hamer protestert sofort: "Das ist einfach mieser Gossenjournalismus" ... H. Pilhar verläßt den Raum!!

Hamer: " Warum prüfen Sie das nicht! Ich bin doch bereit vor jedem Gremium diese Neue Medizin an einem Tag an 10 oder 20 Fällen unter Beweis zu stellen."

 



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Zuletzt aktualisiert am: 20. August 2004
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